Es ist klar dass jede Schulreform ganz sicherlich zum Null Tarif nicht realisieren kann. Deshalb ohne Investitionen keine Schulinnovation gibt,besonders wenn wir die Schulatonomie realisieren mòchten, wie in den Richtlinien steht ( in Italien, Gesezt n. 59 vom 1997 ).V.Gazerro, in dem Buch
" DIRIGENZA SCOLASTICA: COMUNICAZIONE RESPONSABILITA' e AUTONOMIA.
Sfide per le istituzioni scolastiche italiane,Guerra Edizioni,Perugia, 2009
(http://www.guerra-edizioni.it/ /books/index.cfm?node=0,1,19,149,1329) analisiert wird.
Die wùnschwere Autonomie der Schulen verlangt verlangt vielen Verànderungen, Verànderungen die den Gestaltungswillen und die Gestaltungsmòglichkeiten der Schulleitungen und der Lehrkràfte fòrdern.Beklagt wird von vielen Schulen ,dass die schulischen Gestaltungsspielràumeurch Lehrpàne,Zeittafeln,Lehrerzuweisung.Bewertungsvorschriften,Finanzierungsrichtlinien und sonnstige Verwaltungs- und Rechtvorschriften viel zu sehr eineengt seien.
Kein Wunder also,dass unter diesen Vorzeichen in den Schule die Autonomie wenig wàchst und viele Schwierigkeiten fùr die Schulleitung auftreten. Die bestehenden Richtlinie,Erlasse, Circolari ministeriali u a.lassen die Burokratie immer in der Schule wachsen. Diese Buchhaltermentalitàt steht einer umfassenden Schulentwicklung genauso entgegen wie einer couragierten Reform und Weiterentwicklung des alltàglichen Unterrichts und der neuen Schulmethoden.
So gesehen mùssen neue bildungspolitische und administrative Weichenstellungen her,die den Lehrkràften in den Schulen verstàrkt Mut machen und Raumgeben,die Implementierung der Schulreform und der realer
Autonomie mit neuen Ideen und unkonventionellen und unburokratischen Mitteln anzugehen. Egal ,ob es sich hierbei, u m
- die Organisation von Trainigswochen und Trainingstagen
- spezielle Massnahmen zum Teambildung (Middle Management)
- das Initieren und Ermòglichen von Teamteaching und selbstorganisierte
Hospitationen
- die Einrichtung von produktiven Fachkonferenzen(Collegio docenti)
- die stàrkere Mitwirkung bei Lehrereinstellung und Lehrerbeurteilungen
- die Einflussnahme auf Ressourcebeschaffung (Sponsor - Fundraising )
- kreative Ausgestaltung der bestehenden Lehrplàne ( sg. P.O.F.)
- bessere und sichere Kompetenzen der Schulleiter anerkennen
um das wuschwert Autonomie im Schulalltag zùgig und wirksam umsetzen.
W a s sollte in dieser Richtung unterstùzt werden ? Die Schulen sollen :
- in Bezug auf die Unterrichtsorganisation mehr Gestaltungsfreiheit erhalten
(Lehr- und Lernzeiten,flexibler Arbeitsformen )
- bessere Mòglichkeit bekommen, das Lernangebot zu epochalisieren ,die Lehr
plàne festzulegen und neue Formen der Leistungsbrwertung der Schùler
zu erproben
- mehr Einfluss auf die Personalentwicklung bekommen und den Personal-
bedarf ,den Arbeitseinsatz und die Fortbildungsarbeit in Rahmen des
vereinbarten Schulprogramm(POF) stàrker mitbestimmen kònnen
- bei der Personalauswahl ein entscheidendes Wort mitreden kònnen und darùber hinaus das Recht erhalten ,bestimmte Aufgaben unf Funktionen in der Schule unter Umstànde zusàtzlich zu erledigen ( Schulleitung )
- das Recht erhalten ,die zuggewiesenen Finanzmittel eigenverantwortlich zu
bewirtschaften und zusàtzlich weitere Mittel zu erschliessen ( Sponsor -
Fundraising )
- die entstehennden " teilautonomen Schulen " sollten verplichten sein,
Verantwortung fùr die Qualitàtssicherung zu ùbernehmen (Schulleitung).
Mit diesen Ziele kann neue Mòglichkeiten und neue Perspektiven der Schaffung innovationsfòrdender Rahmenbedingungen im Schulalltag wirklich
realisieren.( Innovationsprozesse ).
Die Schule, die Schulleitung brauchen gute Stùtze, die den Lehrern in den
schulischen Institutionen Mut macht, die pàdagogische Schulentwicklung in die
Hand zu nehmen und die nòtigen Rahmenbedingungen fùr die Vorbereitungs-
und Umstezungsarbeit selbst zu schaffen.
Wie in den Teilen IV und V des Buches (Dirigenza scolastica:comunicazione,responsabilità e autonomia.Guerra Edizioni,Perugia),
aus diesen Ueberlegungen ergeben sich folgende Maximen fùr die zukunftliche innerschulischen Innovations- und Gestaltungsprozesse :
Schulen brauchen Autonomie und weniger burokratischen Kontrolle, sie brauchen weniger Tests und formaleReglementierung von aussen ( wir sagen
" Vom Zemtrum " oder Kultusministerium ),sondern die benòtigen vor allem
Vertrauen, Unterstutzung und ermutigende Handlungsspielràume zur kreativen und innovativen Ausgestaltung des Unterrichtsplan ( POF).
Andere Vorschlàge fùr die schulische Fùhrung ( Schulleitung ) werden in der Teil VI ( " Dirigenza scolastica e bilancio sociale ") mit einer juristischer
Beschreibung vorgestellt. vi. ga.
Nessun commento:
Posta un commento