martedì 16 febbraio 2010

LEHRER UND PAEDAGOGISCHE ENTWICKLUNG

Der Erfolg  Schulleitung und pàdagogische Schulentwicklung  sind natùrlich  nicht nur  innerschulischen Verànderungen und Verbesserungen abhàngig, sondern auch  davon,dass die Einzelschule in einer mehr oder weniger  ausdifferenziertes pàdagogisches  Netzwerk in der  jeweiligen Region,Provinz und Gemeinde  eingebunde ist,das Unterstùtzung  sichert und  ein Mehr  an verbindlicher Innovation  gewàhrleistet.Dies ist  die bekannte Beziehung zwischen schulischen Institutionen  und lokalen Aemten ( gli " Enti locali -  politischen Aemte  wie Comune-Provincia.-Regione). An diesem Thema widmet  Gazerro die III. Teil des Buches "  Autonomia,comunicazione e territorio " ( Guerra -Edizioni,Perugia- http://www.guerra-edizioni.it/ ),in der viel  vor-
gestellt wird ùber  einen Schwerpunkt der Schulleitersarbeit : die organisatorische Kommunikation der Schule in Richtung  aussen Partnern, wie di Eltern, die kulturellen Organisationen, die politischen Aemter, die Bildungseinrichtungen,sowie  die Stakeholder.
Mit anderen Worten : Nòtig ist  ein regionale Kooperations.und  Wettbewerbs-system , das die einzelnen Schulen  stàrker als bisher  fordert und fòrdert , das hier in Rede stehende Schulprogramm (POF) konsequent  anzugehen und die Zusammenarbeit  mit anderer Schulen und Bildungseinrichtungen  in ebenso òkonomischer wie wirksamer Weise  zu implementieren.
So gesehen  verbinden sich  mit dem Aufbau derartiger regionaler Bildungsnrtzwerke  drei zentrale Chancen und Zielsetzungen.Erstens begùnstiegen diese Netzwerke  eine fruchtbare Arbeitstellung  zwischen den mit Schulprogrammsumsetzung (POF) befassten Schulen ; zweitens bewirken sie  durch den latenten Wettbewerb zwischen den betreffenden Schulen eine gròssere Dynamik  und Innovationsbereitschaft  in den einzelnen Bildungseinrichtungen  und drittens schliesslich  unterstùtzen sich in der jeweiligen Region das Entstehen  einer konzentrierten  Aktion zur systematischen Fòrderung  einer neuen Lernkultur  unter Beteiligung  unter -
schiedlischer Personenkreise ( Lehrer,Schùler,Eltern..) . In mittelpunkt steht immer die Rolle des Schulleiters und der Schuklleitung, die verantwortliche  fùr die drei richtigen Sektoren sind : Informationsnetzwerk ,Qualifizierungsnetzwerk,Materialzwerk. Deshalb  wiederholen wir unsere  schulische Ueberzeugung: ohne Investition keine Innovation in der Schule.  vi.g.a

LEHRER  UND SCHULE  IN  BAYERN

Was sagen  dazu  oder sagen kònnen  die bayerischen Leher ? Was sagen sie ùber Schulleitung  und pàdagogische Entwicklung ?.
Bayerischer Lehrer und Lehrerinnenverband- BLLV - http://www.bllv.de/ - haben schon
davon diskutiert und der Praesident Albin Dannhàuser ein Symposium in Mùnchen veranstaltet hat.
Schulleitung in Bayern braucht ein neues Profil. Im Mitellpunkt der Arbeit der rund 5500 Schulleiter/Schulleiterinnen  im Freistaat steht nucht mehr die reibungslose Verwaltung, sondern die aktive  Gestaltung von Schule im Dialog mit Eltern,Gemmeinden und Schulverwaltung.
Bei einem vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenvernabd -BLLV -in Mànchen veranstalteten Symposium " Die professionalle Kompetenz eines Schulleiters "forderte BLLV-Pràsident Albin Dannhàuser  ein eigenstàndiges Berufsbild und Qualifikationsprofil dùr Schulleiter/innen : " Die Tàtigkeit von Schulleiterinnen
und leitern ist keine blosse Zugabe zum Lehrerberuf. Sicher kònnen wir sagen  dass Schulleitung ein Hauptamt ist. Es definiert sich als  eigenes Berufsbild".
Die Frage  der professionellen Kompetenz von Schulleiters ist  eine zentrale Frage fùr di e Schulen,denn das Gelingen von Schule hàngt entscheidend ab von  der pàdagogischen Gestaltungskompetenz der Schulleitungen, von ihren Arbeitsbedingungen und  von ihrem diebstlichen Status.
Andere Laender machen uns bereits vor,welche Qualifikationen modernes Schulmanagement erfordert und wie sie umsetzen sind,erklàrte Dannhàuser . Der BLLV lud daher Experten aus Oesterreich,Irland,Israel und den USA ins Mùnchner Goethe Forum. Der BLLV forderte eine spezifische Aus-und Fortbildung sowie mehr Leitungszeit,eine deutliche Unterstuzt der Arbeitsbedingungen.
Das Verstàndnis von Fùhrung in der Schule hat sich  in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Im Mittelpunkt  steht nicht mehr der Vollzug ministerieller Anordnungen, sondern vor allem die pàdagogische Fùhrung im Sinne von selbstverantwortlicher Gestaltung von Schule im Dialog mit Schùlern,Eltern,mit Schultrùgern und Schulaufsicht.,stellte Dannhàuser fest.
Um dies leistenzu kònnen,brauchen Schulleiter/innen entschieden mehr Leitungszeit. Die steht  den Schulleiter/innen jedoch immer weniger zur Verfùgung : " Sie  werden von der Last immer weiterer  Aufgaben und perfektionisticher Verwaltungsvorstellungen geradezu erdrùckt ".Einerseits sind sie verpflichtet, sehr viele Stunden selbst zu unterrichten.Andererseits mussen sie eine Fùlle von Verwaltungsaufgaben technisch selbst abwicken. Was Schulleiter/innen neben ihrer Leistungsaufgabe zugemutet wird, grenzt an Ausbeutung-  die Probleme  sind massiv.
In Grundschulen ist es aktuel z.B. die Kooperation mit den Kindergarten, in den Hauptschulen die Konfliktberatung mit der Schulsocialarbeit, in denFùrderschulen die Kooperation mit den Diagnose- und Fòrderklassen,mit Kooperations-und Aussenklassen. Es gibt kaum einen Beruf, in dem so viele unterschiedliche Tùtigkeiten gleichzeitig wahrgenommen werden mùssen.
Statt Schulleiter mitstàndig neuen Aufgaben zu konfrontieren,sollte vielmehr an einem neuen Berufsprofil gearbeitet werden. Ideal wàren Schulleiter/innen, die fùr diese Aufgabefùlle entsprechend ausgebildet sind und vor allem  keinen Unterricht halten mùssen.
" Derzeit ist ihre Lage mehr als unbefriedigend,weil sie keiner der zahlreichen Aufgabenwirklich gerecht werden kònnen.Auch bereiten die bislang angebotenenFortbildungsmassnahmen nicht angemessen auf das komplexe Aufgabenfels eines Schulleiters vor.gab Dr.Dieter Poschardt von Erziehungswissenschaftlichen Fakultùt Erlangen-Nùrberg zu bedenken.
Schulleiter/innen sind pàdagogische Fùhrungkràfte, stellte Ellonora Feichtner von Pàdagogischen Institut des Bundes n Oberòsterreich,Linz, klar.Der òsterreichische Weg zur Weiterentwicklung der Kompetenzen sieht vor,dass Schulleiter/innen durch ein mehrstufiges Auswahlverfahren mit Assessment Center ausgewùhlt werden,anschliessend verpflichtendeinen viersemestrigen Schulmanagmentlehrgang besuchen und diesen mit einer Proiektarbeit Abscliessen.
Es ist sicher ganz klar , sagen wir nach unserer Erfahrung, dass Schuleitung heute sehr spezifische Kenntnisse,Fàhigkeiten und professionalle Kompetenz erfordert,um Schulen in einer sich stàndig verànderndenWirklichkeit auf Kurs  zu halten.   vi ga.






DIRIGENZA SCOLASTICA : COMUNICAZIONE RESPONSABILITA
E AUTONOMIA
Sfide per le istituzioni scolastiche italiane-Guerra Edizioni,Perugia
                                            http://www.guerra-edizioni.it/

Introduzione
PARTE PRIMA    prof. Massimo VEDOVELLI -Rettore Università per Stranieri
                                                                                   Siena -

Intercultura interlingua emigrazione

1.1. Nuova società fra nuovi linguaggi e nuove lingue

1.2. Scuola emigrazione intercultura

1.3. La prospettiva del Quadro Comune Europeo per le lingue

1.4. Le funzioni di questo volume

PARTE SECONDA

Fondamenti della scuola dell’autonomia
2.1. La scuola deve cambiare

2.2. Fondamenti costituzionali e istituzionali dell’autonomia

2.3. Programmare e progettare il POF

2.4. POF e autonomia scolastica

2.5. Esperienze e proposte

2.6. Normativa di riferimento

PARTE TERZA

Autonomia comunicazione e territorio3.1. Documentare per informare

3.2. Comunicare per far comprendere

3.3. Territorio e comunicazione organizzativa

3.4. Organizzazione e leadership nella scuola

3.5. La riforma del Titolo V della Costituzione

3.6. Esperienze e proposte

3.7. Normativa di riferimento

PARTE QUARTA

Autonomia progettualità e fondi europei

4.1. Rilanciare la cultura dell’autonomia

4.2. Le tre sfide dell’ autonomia

4.3. Autonomia e valutazione nel contesto interculturale

4.4. Finanziare progetti fondi europei e fundraising

4.5. PON e POR per le istituzioni scolastiche

4.6. Esperienze e proposte

4.7. Normativa di riferimento

PARTE QUINTA

Nuove strategie e politiche per l’istruzione

5.1. Nuove tecnologie e integrazione scolastica

5.2. Italia e Europa dell’istruzione

5.3. Indagine PISA per il futuro dei giovani

5.4. Scuola italiana e strategia di Lisbona

5.5. Obiettivi europei e politiche regionali sull’istruzione

5.6. E- Learning e Learning -Object

5.7. Quadro generale di riferimento

PARTE SESTA

Dirigenza scolastica e bilancio sociale
6.1. Via italiana all’ intercultura

6.2. Quaderno bianco sulla scuola italiana

6.3. Dirigenza scolastica e accountability

6.4. Dirigenza management e governance

6.5. Territorio e rendicontazione: dal POF al bilancio sociale

6.6. Dirigere nella scuola socialmente responsabile

6.7. Quadro generale di riferimento



Bibliografia selezionata
V.GAZERRO  Dirigenza scolastica:comunicazione responsabilità e autonomia

                      Sfide per le istituzioni scolastiche                                       
                      italiane- Guerra Edizioni,Perugia

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